"Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts." (Arthur Schopenhauer)
"Gesundheit ist zwar nicht alles, aber  ohne Gesundheit ist  alles nichts."   (Arthur Schopenhauer)

Augendianose/Irisdiagnose

Die Augendiagnose ist ein hinweisdiagnostisches Verfahren, das bereits sehr alt ist. Schon bei Hippokrates findet man entsprechende Hinweise.

Bis zur Mitte des 19. jahrhunderts wurde die Augendiagnose ganz offiziell von den Ärzten zur Diagnosestellung herangezogen. Als Vater der heutigen Irisdiagnose gilt der ungarische Arzt Dr. Ignaz von Pèczely (1822 - 1911), da er einen Zusammenhang zwischen bestimmten Iriszeichen und Organerkrankungen annahm. Bis heute wurde und wird die Augendiagnose von zahlreichen Diagnostikern weiter entwickelt (Lehmpastor Felke, Madaus, Eva Flink, Josef Angerer...)

Heute bietet sie uns Therapeuten gute Hinweise in Bezug auf Konstitution und mögliche Veranlagungen des Patienten.

Aus Aussehen und Veränderungen der Iris kann man Erkenntnisse gewinnen, die im Kontext zu Patientenbefragung (Anamnese) für weiterführende Maßnahmen wegweisend sein können. Bei der Untersuchung werden zusätzlich die Pupille, das Augenweiß mit seinen Gefäßstrukturen und die Lider mit einbezogen.

(Quelle: Therodor Kriege, Grundbegriffe der Irisdiagnostik)

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